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<pre>Nach dem 1:0-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den FC Ingolstadt dürfte beim FC St. Pauli zumindest vorerst Ruhe einkehren.  <p> Nach dem 0:4 am dritten Spieltag der Hinrunde wäre eine gelungene Dresdener Revanche in Sandhausen allerdings schon eine kleine Überraschung.  <p>  Bei nur zwei Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone stehen die Bochumer allerdings auch gegen Heidenheim wie gehabt unter Druck. Nun soll Robin Dutt das VfL-Eisen aus dem Feuer holen. Trotz der Pleite gegen Regensburg dürften die Heidenheimer nach fünf absolvierten Rückrundenspieltagen eine positive Zwischenbilanz ziehen. <p> Zuletzt verloren die Heidenheimer drei Mal in Folge und präsentierten sich vor allem bei der Heimniederlage gegen Aufsteiger Regensburg kaum zweitligatauglich. <p>  Entsprechend vorsichtig dürften die Darmstädter beim VfL agieren, um gar nicht erst wieder in größere Defensivprobleme (bereits 33 Gegentreffer!) zu geraten.  </pre>


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<pre>Mit 13 Punkten rangiert Düsseldorf auf dem fünften Platz der Auswärtstabelle und könnte demnach zuversichtlich in die wichtige Auswärtspartie gehen. Wie es um das Düsseldorfer Selbstvertrauen nach den jüngsten Rückschlägen bestellt ist, bleibt allerdings abzuwarten.  <p> Am 27. Spieltag kommt es nun zum Vergleich mit dem Regensburger Jahn, der seinerseits noch alle Chancen besitzt, in der kommenden Saison in der Bundesliga zu spielen.  <p>  Platz fünf nach 18 absolvierten Spieltagen bedeutet für Sandhausen eine geradezu sensationelle Bilanz. Dennoch dürfte Trainer Kenan Kocak zum Jahresauftakt vor allem darum bemüht sein, keine falsche Euphorie aufkommen zu lassen. <p> So kamen immerhin 81 Prozent der Zuspiele auch tatsächlich beim eigenen Mann an. Zum Vergleich: In der letzten Saison lag dieser Wert bei 72 Prozent. <p>  In den letzten drei Auswärtspartien in Bochum blieb Union allerdings ohne Dreier. Zuletzt siegten die Berliner am 18. Spieltag der Saison 2013/2014 beim VfL.  </pre> 


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<pre> Ulm auf der anderen Seite blieb Ulm beim torlosen Remis gegen Elversberg zum vierten Mal in Folge sieglos. Davor hatten die Spatzen drei Niederlagen am Stück kassiert und sich dabei insgesamt sieben Gegentore eingefangen. Überhaupt hat der SSV nur eine der letzten 16 Zweitligapartien für sich entscheiden können (8U, 7N). Den letzten Dreier vor dem 5:1 gegen Regensburg Ende Januar gab es Ende September 2024 beim 3:1 gegen – na klar – Braunschweig.  <p> Verzichten muss Torsten Lieberknecht weiterhin auf Julius Biada (Wadenzerrung) und Steve Breitkreuz (Schambeinentzündung). Zudem musste zuletzt Hendrick Zuck das Training aufgrund einer Prellung abbrechen.  <p>  Bei den Dresdenern hingegen herrscht nach dem 3:2-Erfolg gegen den FC Heidenheim große Zufriedenheit. Die Sachsen konnten sich zuletzt in starker Form präsentieren und gehören in der aktuellen Verfassung nicht mehr zum Kreis der Abstiegskandidaten. <p>  Immerhin hat der HSV in dieser Saison sieben von neun Liga-Auswärtsspielen gewonnen. Aus den anderen beiden gab es ein Remis und eine Niederlage. <p>  Liga, 1Spieltag — Prognosen 29. November – 0Dezember 2024  </pre>


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<pre> Einzig Romain Bregerie (Wadenverletzung) und Paulo Otavio (Knieprobleme) mussten zuletzt medizinisch betreut werden. Almog Cohen hingegen kehrt nach seiner abgesessenen Gelbsperre wieder in den Kader zurück.  <p> Bei den Düsseldorfern fehlen Gökhan Gül (Fraktur im Unterschenkel), Tim Wiesner (Schambeinentzündung) und Michael Rensing (Aufbautraining nach Rippenbruch). Marcel Sobottka laboriert zudem noch an den Folgen einer Erkältung.   <p> Bei den Sandhäusern fallen Andrew Wooten (Muskelbündelriss), Philipp Klingmann (Schädelbasisbruch), Ken Gipson (Wadenbeinbruch), Mirco Born (Schambeinprobleme), Damian Roßbach (Schädelbasisbruch) und Stefan Kulovsits (Muskelfaserriss) aus. <p>  Waren die Hoffnungen bei Union Berlin eigentlich groß, sich im Verlauf der Rückrunde im Aufstiegsrennen zu positionieren, sind die Hauptstädter mit dem 1:2 am vergangenen Spieltag bei Greuther fürth am vorläufigen Tiefpunkt der laufenden Spielzeit angekommen.  <p> Während die Bundesliga im Jahr 2018 bereits zwei Spieltage absolviert hat, hatten die Zweitligaklubs eineinhalb Wochen mehr Zeit, sich auf die zweite Saisonhälfte vorzubereiten.  </pre>


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<pre> Immerhin konnte das Team von Frank Schmidt am letzten Spieltag einen wichtigen Dreier einfahren. In einem wilden Schlagabtausch behielten die Heidenheimer gegen Union Berlin durchaus etwas überraschend mit 4:3 die Oberhand und können nun etwas selbstbewusster in die Partie gegen Sandhausen gehen.  <p> Zudem rangiert Duisburg hinter Tabellenführer Düsseldorf auf dem zweiten Platz der Rückrundentabelle und kann daher mit breiter Brust in Nürnberg aufspielen.  <p>  Doch nachdem am Sonntag in Bochum (0:2) auch Leitl seine erste Pleite hinnehmen musste, dürfte die Anfangseuphorie mittlerweile wieder verflogen sein. Grund dafür ist jedoch weniger die Niederlage an sich, als vielmehr die Art und Weise ihres Zustandekommens. <p>  Anfang erwartet in Bielefeld nämlich einen heißen Tanz. „Das wird alles andere als leicht.“ Gegen Ingolstadt feierten die Kölner einen „klassischen Arbeitssieg“ — und dieselben Tugenden wird es auch auf der Alm brauchen.  <p> Als auswärtsstärkstes Team der Liga (bereits sechs Auswärtssiege!) können die Schwaben selbstbewusst nach Bielefeld reisen und die Aufgabe gegen formstarke Arminen entsprechend fokussiert angehen. Mit den Bielefeldern hat der VfB zudem keinen ausgemachten Angstgegner vor der Brust.  </pre>


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